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KräuterkundeGESUND & SCHÖN DURCH KRÄUTER. Breitenberger Wildkräuter-Welt
Bitterstoff macht schlank und lustig
Auch
Löwenzahn
ist voller Bitterstoffe. Wir essen wir zu viel, zu fett und vor allem zu süß - mit spürbaren Folgen für unsere Gesundheit wie Stoffwechselstörungen, Übersäuerung, Verdauungsproblemen und Übergewicht. Eine Ursache des weit verbreiteten Dilemmas: Bitterstoffe, in früheren Zeiten hochgeschätzt zur Stärkung von Leib und Seele, sind fast vollständig aus unserer Nahrungskette verschwunden. In unseren heutigen konvetionellen Obst- und Gemüsesorten sind die Bitterstoffe herausgezüchtet
Das ist etwa in China anders. Dort gelten bittere Pflanzen seit über 3000 Jahren als hochwirksame natürliche Medizin, weil sie unseren Organismus gleichzeitig anregen und stärken, entspannen und beruhigen. „Bitterstoffe machen rundum gesund: Sie stärken unser Immunsystem, schützen uns vor Krankheitserregern und sanieren die Darmflora. Sie halten Herz und Kreislauf in Schwung, regulieren den Stoffwechsel und das vegetative Nervensystem, fördern die Durchblutung von Gehirn, Haut und Gewebe“
Bitterstoffe sind wahre Multitalente: Sie wirken blutbildend und entzündungshemmend, entschlacken und entsäuern auf sanfte Weise und fördern die Ausscheidung von Giftstoffen, Wasseransammlungen und Verschleimungen. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass wertvolle, gesunde Nahrungsstoffe vom Körper optimal aufgenommen und verwertet werden.
Auch beim Kampf gegen überflüssige Pfunde spielen die Bitterstoffe als natürliche Appetitbremse eine nicht zu unterschätzende Rolle: Sie regen den Fettstoffwechsel an, drosseln den Appetit und den Heißhunger auf Süßes: „Wir essen nur dann, wenn wir wirklich Hunger haben. Außerdem tritt die Sättigung früher ein - wir essen also automatisch weniger. So lagern sich die aufgenommenen Nahrungsfette weniger als Fettpolster ab“,. „Bitterstoffe sind ein effektives Kosmetikum von innen - ein wahrer Jungbrunnen" |
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